Dentale Traumatologie: Erst- und Weiterversorgung in der Praxis

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  • Wann: : 29 April
  • Wo : Dentalzentrum OWL | Bahnhofstr. 10, 33378 Rheda-Wiedenbrück

 

Dentale Traumatologie: Erst- und Weiterversorgung in der Praxis

 

Termin: Samstag, 29. April 2023 | 9.30 - ca. 17.00 Uhr
Ort: Dentalzentrum OWL | Bahnhofstr. 10, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Gebühr: 224 € pro Person, inkl. BZÄK/DGZMK Zertifikat 19 € für Studenten & ZFA, ohne Zertifikat, alle Preise zzgl. MwSt. 
Punkte: 8 Fortbildungspunkte nach BZÄK/DGZMK

 

PROGRAMM

ab 9.30 Uhr
Check-in mit Begrüßungskaffee

9.45 Uhr
Begrüßung durch Markus Kellner, Gebietsmanager West, Septodont GmbH

10.00 Uhr
Seminar Teil 1: Erstversorgung und Frakturen, Ab- und Berechnung der jeweiligen Leistungen, inklusive 10 min. Kaffeepause

12.30 Uhr
Mittagspause mit gemeinsamem Lunch

13.00 Uhr
Seminar Teil 2: Dislokationsverletzungen, Ab- und Berechnung der jeweiligen Leistungen, inklusive 10 min. Kaffeepause

15.30 Uhr
Biodentine™ Hands-on

Anschließend freuen wir uns bei Kaffee und Kaltgetränken auf einen anregenden kollegialen Austausch mit Teilnehmern und Referenten. Veranstaltungsende gegen 17 Uhr.

 

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Dentale Traumatologie: Erst- und Weiterversorgung in der Praxis

Die Erst- und Weiterversorgung von dentalen Traumata stellt sowohl für den Behandler als auch für die meist jungen Patienten im klinischen Alltag eine Herausforderung dar. Im ersten Teil der Veranstaltung werden das strukturierte Vorgehen beim Erstbesuch nach einem Frontzahntrauma erläutert sowie die einzelnen Behandlungsschritte für die Weiterversorgung anhand von klinischen Fällen und der aktuellen Studienlage demonstriert. Zudem soll der Umgang mit Misserfolgen und möglichen
Komplikationen besprochen und diskutiert werden.

Jedoch ist es nicht nur die Behandlung, die die Zahnarztpraxen vor eine Herausforderung stellt. Auch die richtlinienkonforme Behandlung im GKV-Bereich, die nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 12 SGB V) entsprechend erbracht und abgerechnet werden soll, die Abgrenzung zwischen den Kassen- und Privatleistungen sowie die Besonderheit bei der Berechnung von sogenannten „Zusatzleistungen“ sind wichtige Aspekte, um Honorarverluste zu vermeiden. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer*innen die richtige Abrechnung aller erbrachten Leistungen anhand von echten klinischen Fällen.
In einem zweiten Teil erfolgen praktische Übungen an vorbereiteten Modellzähnen zur Versorgung der eröffneten Pulpa nach simulierter komplizierter Kronenfraktur sowie zur Obturation des weit offenen Apex mit hydraulischen Kalziumsilikatzementen.

Ziel dieser Fortbildung ist, dass die Teilnehmer*innen fundierte theoretische Kenntnisse zur Versorgung dentaler Traumata erwerben und diese entsprechend praktisch anwenden können.